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Schnelle Flucht vom Baggersee |
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Donnerstag, 22. Juli 2010 |
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ILLEGALES BADEN - Schwimmen ist in den meisten Kölner Seen streng verboten: Es drohen Knöllchen zwischen 25 und 400 Euro
Auch das "Brücker Baggerloch" wird in den Sommermonaten von hunderten Besuchern illegal als Badesee genutzt. Jung und Alt nutzen die Abkühlung im Wasser und auch das Sonnenbaden am Ufer zur Erholung direkt vor der Haustür.
Der Kölner-Stadt-Anzeiger berichtet über die Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei einer Kontrolle in Dellbrück. Nach unseren Informationen wurden sie auch in Brück auf dem Gelände rund um den See und bei den (falsch-)parkenden Autos am Rather Kirchweg gesichtet.
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Nicht optimal für den Notarzt |
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Mittwoch, 21. Juli 2010 |
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RETTUNGSWAGEN - Suche nach geeignetem Standort
Die Kalker Bezirksvertretung war gar nicht einverstanden, doch die Stadtverwaltung setzte sich durch - das Notarzt-Einsatzfahrzeug zog vom Merheimer Klinikum an die Deutzer Feuerwache an der Gießener Straße. Nun ist aber doch noch ein Rettungswagen in Merheim stationiert. Der steht vor dem Krankenhaus - zumeist an der Notaufnahme - oder im ehemaligen Hangar des Rettungshubschraubers "Christoph 3".
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Grundschule - Schadstoffe in Containern? |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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Mehrere Kinder der Katholischen Grundschule Olpener Straße klagen seit dem Umzug in Container über Übelkeit und Unwohlsein. Die Eltern vermuten eine zu hohe Konzentration des Schadstoffs Toluol in den Räumen.
Brück - Das Lösungsmittel Toluol sorgt bei Brücker Eltern für Wirbel. Seit der Unterricht an der Katholischen Grundschule Olpener Straße zu Ostern wegen der Sanierungsarbeiten am Schulgebäude in Container verlagert wurde, klagen einige der Schüler über Übelkeit und Unwohlsein. Andere leiden an Erkrankungen der Atemwege. Die Eltern verlangen nun vom Gesundheitsamt umfassende Information.
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Warum dieser rote Teppich ein Knöllchen bekam |
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Montag, 12. Juli 2010 |
Auch das gibt es: Die städtischen Ordnungshüter haben einem roten Teppich ein Knöllchen verpasst. Und zack, da waren 35 Euro für die Auslegware fällig.
Den roten Teppich hatte der Chef einer Parfümerie in Brück vor seinem Geschäft auf dem Bürgersteig ausgerollt. Zum verkaufsoffenen Sonntag wollte er den Kunden mal ein besonderes Entree bieten. Roter Teppich und auch noch zwei Blumenkübel – sieht doch nett aus. Da ahnte er wohl noch nicht, dass er damit gegen Vorschriften verstoßen hatte.
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Leiterin des Familienbildungswerks feierlich verabschiedet |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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Großes Bemühen trug Früchte
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge geht Elisabeth Wolf in den Ruhestand. Zehn Jahre lang war sie Leiterin des Familienbildungswerks Köln-Porz in dessen Standort in Brück. Ihr zu Ehren veranstaltete die Pfarrgemeinde St. Hubertus ein großes Abschiedsfest. Bewegt vom zahlreichen Erscheinen der Gemeindemitglieder, Freunde und Kollegen nahm Elisabeth Wolf Blumen, Geschenke und Glückwünsche entgegen. Einige der Gratulanten hatten sich sogar die Mühe gemacht, die Wünsche in Liedform zu überbringen.
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